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Der Generalstaatsanwalt in Nürnberg: Einstellungsverfügung im Fall Tennessee Eisenberg ist nicht zu beanstanden

 

Der Generalstaatsanwalt in Nürnberg hat den Beschwerden gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg vom 18.12.2009 in dem Ermittlungsverfahren gegen zwei Regensburger Polizeibeamte wegen Totschlags keine Folge gegeben. Eine Überprüfung der Sach- und Rechtslage durch die übergeordnete Behörde führte zu dem Ergebnis, dass die[?] …(vdsra)  Der Generalstaatsanwalt in Nürnberg hat den Beschwerden gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg vom 18.12.2009 in dem Ermittlungsverfahren gegen zwei Regensburger Polizeibeamte wegen Totschlags keine Folge gegeben. Eine Überprüfung der Sach- und Rechtslage durch die übergeordnete Behörde führte zu dem Ergebnis, dass die Entscheidung der Staatsanwaltschaft nicht zu beanstanden sei.

Drei Familienangehörige des durch Schusswaffengebrauch getöteten Studenten Tennessee Eisenberg und eine weitere Person hatten gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg, mit der das Ermittlungsverfahren gegen zwei Polizeibeamte gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt worden ist, Beschwerde eingelegt. Die Sachbehandlung der Staatsanwaltschaft wurde daher durch den Generalstaatsanwalt überprüft.

Dieser billigte die Einstellung des Verfahrens und nahm auf die umfangreiche Begründung der Staatsanwaltschaft Regensburg Bezug. Zwar sei eine präzise Feststellung der Reihenfolge der Schussabgabe und der genauen Standorte der Beteiligten auch unter Zugrundelegung sämtlicher Sachverständigengutachten und der Tatrekonstruktion nicht möglich. Fest stehe jedoch: Tennessee Eisenberg habe sich mit einem gefährlichen Messer in der Hand entgegen den Aufforderungen der Polizeibeamten auf diese in drohender Haltung zubewegt und hätte sie aufgrund der beengten räumlichen Verhältnisse in kürzester Zeit erreichen können. In dieser Situation sei ein weiteres Abwarten, bis Tennessee Eisenberg tatsächlich einen Messerstich in Richtung der Beamten führt, für diese nicht zumutbar gewesen. Dies gälte umso mehr, als der Student vorher weder durch Zuruf noch durch Einsatz von Pfefferspray und Schlagstock von einem weiteren Angriff abzuhalten gewesen sei. Der Schusswaffengebrauch sei daher aufgrund der Notwehrsituation gerechtfertigt gewesen.

 
 
 
 

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Der Generalstaatsanwalt in Nürnberg: Einstellungsverfügung im Fall Tennessee Eisenberg ist nicht zu beanstanden

 

Der Generalstaatsanwalt in Nürnberg hat den Beschwerden gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg vom 18.12.2009 in dem Ermittlungsverfahren gegen zwei Regensburger Polizeibeamte wegen Totschlags keine Folge gegeben. Eine Überprüfung der Sach- und Rechtslage durch die übergeordnete Behörde führte zu dem Ergebnis, dass die[?] …(vdsra)  Der Generalstaatsanwalt in Nürnberg hat den Beschwerden gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg vom 18.12.2009 in dem Ermittlungsverfahren gegen zwei Regensburger Polizeibeamte wegen Totschlags keine Folge gegeben. Eine Überprüfung der Sach- und Rechtslage durch die übergeordnete Behörde führte zu dem Ergebnis, dass die Entscheidung der Staatsanwaltschaft nicht zu beanstanden sei.

Drei Familienangehörige des durch Schusswaffengebrauch getöteten Studenten Tennessee Eisenberg und eine weitere Person hatten gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg, mit der das Ermittlungsverfahren gegen zwei Polizeibeamte gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt worden ist, Beschwerde eingelegt. Die Sachbehandlung der Staatsanwaltschaft wurde daher durch den Generalstaatsanwalt überprüft.

Dieser billigte die Einstellung des Verfahrens und nahm auf die umfangreiche Begründung der Staatsanwaltschaft Regensburg Bezug. Zwar sei eine präzise Feststellung der Reihenfolge der Schussabgabe und der genauen Standorte der Beteiligten auch unter Zugrundelegung sämtlicher Sachverständigengutachten und der Tatrekonstruktion nicht möglich. Fest stehe jedoch: Tennessee Eisenberg habe sich mit einem gefährlichen Messer in der Hand entgegen den Aufforderungen der Polizeibeamten auf diese in drohender Haltung zubewegt und hätte sie aufgrund der beengten räumlichen Verhältnisse in kürzester Zeit erreichen können. In dieser Situation sei ein weiteres Abwarten, bis Tennessee Eisenberg tatsächlich einen Messerstich in Richtung der Beamten führt, für diese nicht zumutbar gewesen. Dies gälte umso mehr, als der Student vorher weder durch Zuruf noch durch Einsatz von Pfefferspray und Schlagstock von einem weiteren Angriff abzuhalten gewesen sei. Der Schusswaffengebrauch sei daher aufgrund der Notwehrsituation gerechtfertigt gewesen.

 
 
 
 

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Der Generalstaatsanwalt in Nürnberg: Einstellungsverfügung im Fall Tennessee Eisenberg ist nicht zu beanstanden

 

Der Generalstaatsanwalt in Nürnberg hat den Beschwerden gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg vom 18.12.2009 in dem Ermittlungsverfahren gegen zwei Regensburger Polizeibeamte wegen Totschlags keine Folge gegeben. Eine Überprüfung der Sach- und Rechtslage durch die übergeordnete Behörde führte zu dem Ergebnis, dass die[?] …(vdsra)  Der Generalstaatsanwalt in Nürnberg hat den Beschwerden gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg vom 18.12.2009 in dem Ermittlungsverfahren gegen zwei Regensburger Polizeibeamte wegen Totschlags keine Folge gegeben. Eine Überprüfung der Sach- und Rechtslage durch die übergeordnete Behörde führte zu dem Ergebnis, dass die Entscheidung der Staatsanwaltschaft nicht zu beanstanden sei.

Drei Familienangehörige des durch Schusswaffengebrauch getöteten Studenten Tennessee Eisenberg und eine weitere Person hatten gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg, mit der das Ermittlungsverfahren gegen zwei Polizeibeamte gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt worden ist, Beschwerde eingelegt. Die Sachbehandlung der Staatsanwaltschaft wurde daher durch den Generalstaatsanwalt überprüft.

Dieser billigte die Einstellung des Verfahrens und nahm auf die umfangreiche Begründung der Staatsanwaltschaft Regensburg Bezug. Zwar sei eine präzise Feststellung der Reihenfolge der Schussabgabe und der genauen Standorte der Beteiligten auch unter Zugrundelegung sämtlicher Sachverständigengutachten und der Tatrekonstruktion nicht möglich. Fest stehe jedoch: Tennessee Eisenberg habe sich mit einem gefährlichen Messer in der Hand entgegen den Aufforderungen der Polizeibeamten auf diese in drohender Haltung zubewegt und hätte sie aufgrund der beengten räumlichen Verhältnisse in kürzester Zeit erreichen können. In dieser Situation sei ein weiteres Abwarten, bis Tennessee Eisenberg tatsächlich einen Messerstich in Richtung der Beamten führt, für diese nicht zumutbar gewesen. Dies gälte umso mehr, als der Student vorher weder durch Zuruf noch durch Einsatz von Pfefferspray und Schlagstock von einem weiteren Angriff abzuhalten gewesen sei. Der Schusswaffengebrauch sei daher aufgrund der Notwehrsituation gerechtfertigt gewesen.

 
 
 
 

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Der Generalstaatsanwalt in Nürnberg hat den Beschwerden gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg vom 18.12.2009 in dem Ermittlungsverfahren gegen zwei Regensburger Polizeibeamte wegen Totschlags keine Folge gegeben. Eine Überprüfung…(vdsra)  Der Generalstaatsanwalt in Nürnberg hat den Beschwerden gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg vom 18.12.2009 in dem Ermittlungsverfahren gegen zwei Regensburger Polizeibeamte wegen Totschlags keine Folge gegeben. Eine Überprüfung der Sach- und Rechtslage durch die übergeordnete Behörde führte zu dem Ergebnis, dass die Entscheidung der Staatsanwaltschaft nicht zu beanstanden sei.

Drei Familienangehörige des durch Schusswaffengebrauch getöteten Studenten Tennessee Eisenberg und eine weitere Person hatten gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg, mit der das Ermittlungsverfahren gegen zwei Polizeibeamte gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt worden ist, Beschwerde eingelegt. Die Sachbehandlung der Staatsanwaltschaft wurde daher durch den Generalstaatsanwalt überprüft.

Dieser billigte die Einstellung des Verfahrens und nahm auf die umfangreiche Begründung der Staatsanwaltschaft Regensburg Bezug. Zwar sei eine präzise Feststellung der Reihenfolge der Schussabgabe und der genauen Standorte der Beteiligten auch unter Zugrundelegung sämtlicher Sachverständigengutachten und der Tatrekonstruktion nicht möglich. Fest stehe jedoch: Tennessee Eisenberg habe sich mit einem gefährlichen Messer in der Hand entgegen den Aufforderungen der Polizeibeamten auf diese in drohender Haltung zubewegt und hätte sie aufgrund der beengten räumlichen Verhältnisse in kürzester Zeit erreichen können. In dieser Situation sei ein weiteres Abwarten, bis Tennessee Eisenberg tatsächlich einen Messerstich in Richtung der Beamten führt, für diese nicht zumutbar gewesen. Dies gälte umso mehr, als der Student vorher weder durch Zuruf noch durch Einsatz von Pfefferspray und Schlagstock von einem weiteren Angriff abzuhalten gewesen sei. Der Schusswaffengebrauch sei daher aufgrund der Notwehrsituation gerechtfertigt gewesen.

 
 
 
 

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Der Generalstaatsanwalt in Nürnberg hat den Beschwerden gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg vom 18.12.2009 in dem Ermittlungsverfahren gegen zwei Regensburger Polizeibeamte wegen Totschlags keine Folge gegeben. Eine Überprüfung…

(vdsra)  Der Generalstaatsanwalt in Nürnberg hat den Beschwerden gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg vom 18.12.2009 in dem Ermittlungsverfahren gegen zwei Regensburger Polizeibeamte wegen Totschlags keine Folge gegeben. Eine Überprüfung der Sach- und Rechtslage durch die übergeordnete Behörde führte zu dem Ergebnis, dass die Entscheidung der Staatsanwaltschaft nicht zu beanstanden sei.

Drei Familienangehörige des durch Schusswaffengebrauch getöteten Studenten Tennessee Eisenberg und eine weitere Person hatten gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg, mit der das Ermittlungsverfahren gegen zwei Polizeibeamte gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt worden ist, Beschwerde eingelegt. Die Sachbehandlung der Staatsanwaltschaft wurde daher durch den Generalstaatsanwalt überprüft.

Dieser billigte die Einstellung des Verfahrens und nahm auf die umfangreiche Begründung der Staatsanwaltschaft Regensburg Bezug. Zwar sei eine präzise Feststellung der Reihenfolge der Schussabgabe und der genauen Standorte der Beteiligten auch unter Zugrundelegung sämtlicher Sachverständigengutachten und der Tatrekonstruktion nicht möglich. Fest stehe jedoch: Tennessee Eisenberg habe sich mit einem gefährlichen Messer in der Hand entgegen den Aufforderungen der Polizeibeamten auf diese in drohender Haltung zubewegt und hätte sie aufgrund der beengten räumlichen Verhältnisse in kürzester Zeit erreichen können. In dieser Situation sei ein weiteres Abwarten, bis Tennessee Eisenberg tatsächlich einen Messerstich in Richtung der Beamten führt, für diese nicht zumutbar gewesen. Dies gälte umso mehr, als der Student vorher weder durch Zuruf noch durch Einsatz von Pfefferspray und Schlagstock von einem weiteren Angriff abzuhalten gewesen sei. Der Schusswaffengebrauch sei daher aufgrund der Notwehrsituation gerechtfertigt gewesen.

 
 
 
 

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Der Generalstaatsanwalt in Nürnberg hat den Beschwerden gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg vom 18.12.2009 in dem Ermittlungsverfahren gegen zwei Regensburger Polizeibeamte wegen Totschlags keine Folge gegeben. Eine Uberprüfung…

(vdsra)  Der Generalstaatsanwalt in Nürnberg hat den Beschwerden gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg vom 18.12.2009 in dem Ermittlungsverfahren gegen zwei Regensburger Polizeibeamte wegen Totschlags keine Folge gegeben. Eine Uberprüfung der Sach- und Rechtslage durch die übergeordnete Behorde führte zu dem Ergebnis, dass die Entscheidung der Staatsanwaltschaft nicht zu beanstanden sei.Drei Familienangehorige des durch Schusswaffengebrauch getoteten Studenten Tennessee Eisenberg und eine weitere Person hatten gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg, mit der das Ermittlungsverfahren gegen zwei Polizeibeamte gemaSs § 170 Abs. 2 StPO eingestellt worden ist, Beschwerde eingelegt. Die Sachbehandlung der Staatsanwaltschaft wurde daher durch den Generalstaatsanwalt überprüft.Dieser billigte die Einstellung des Verfahrens und nahm auf die umfangreiche Begründung der Staatsanwaltschaft Regensburg Bezug. Zwar sei eine prazise Feststellung der Reihenfolge der Schussabgabe und der genauen Standorte der Beteiligten auch unter Zugrundelegung samtlicher Sachverstandigengutachten und der Tatrekonstruktion nicht moglich. Fest stehe jedoch: Tennessee Eisenberg habe sich mit einem gefahrlichen Messer in der Hand entgegen den Aufforderungen der Polizeibeamten auf diese in drohender Haltung zubewegt und hatte sie aufgrund der beengten raumlichen Verhaltnisse in kürzester Zeit erreichen konnen. In dieser Situation sei ein weiteres Abwarten, bis Tennessee Eisenberg tatsachlich einen Messerstich in Richtung der Beamten führt, für diese nicht zumutbar gewesen. Dies galte umso mehr, als der Student vorher weder durch Zuruf noch durch Einsatz von Pfefferspray und Schlagstock von einem weiteren Angriff abzuhalten gewesen sei. Der Schusswaffengebrauch sei daher aufgrund der Notwehrsituation gerechtfertigt gewesen.

 
 
 
 

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Der Generalstaatsanwalt in Nürnberg hat den Beschwerden gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg vom 18.12.2009 in dem Ermittlungsverfahren gegen zwei Regensburger Polizeibeamte wegen Totschlags keine Folge gegeben. Eine Überprüfung…

(vdsra)  Der Generalstaatsanwalt in Nürnberg hat den Beschwerden gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg vom 18.12.2009 in dem Ermittlungsverfahren gegen zwei Regensburger Polizeibeamte wegen Totschlags keine Folge gegeben. Eine Überprüfung der Sach- und Rechtslage durch die übergeordnete Behörde führte zu dem Ergebnis, dass die Entscheidung der Staatsanwaltschaft nicht zu beanstanden sei.

Drei Familienangehörige des durch Schusswaffengebrauch getöteten Studenten Tennessee Eisenberg und eine weitere Person hatten gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg, mit der das Ermittlungsverfahren gegen zwei Polizeibeamte gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt worden ist, Beschwerde eingelegt. Die Sachbehandlung der Staatsanwaltschaft wurde daher durch den Generalstaatsanwalt überprüft.

Dieser billigte die Einstellung des Verfahrens und nahm auf die umfangreiche Begründung der Staatsanwaltschaft Regensburg Bezug. Zwar sei eine präzise Feststellung der Reihenfolge der Schussabgabe und der genauen Standorte der Beteiligten auch unter Zugrundelegung sämtlicher Sachverständigengutachten und der Tatrekonstruktion nicht möglich. Fest stehe jedoch: Tennessee Eisenberg habe sich mit einem gefährlichen Messer in der Hand entgegen den Aufforderungen der Polizeibeamten auf diese in drohender Haltung zubewegt und hätte sie aufgrund der beengten räumlichen Verhältnisse in kürzester Zeit erreichen können. In dieser Situation sei ein weiteres Abwarten, bis Tennessee Eisenberg tatsächlich einen Messerstich in Richtung der Beamten führt, für diese nicht zumutbar gewesen. Dies gälte umso mehr, als der Student vorher weder durch Zuruf noch durch Einsatz von Pfefferspray und Schlagstock von einem weiteren Angriff abzuhalten gewesen sei. Der Schusswaffengebrauch sei daher aufgrund der Notwehrsituation gerechtfertigt gewesen.

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  • Veröffentlicht: 26.03.2010 00:00
 
 
 
 

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Drei Familienangehörige des durch Schusswaffengebrauch getöteten Studenten Tennessee Eisenberg und eine weitere Person hatten gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg, mit der das Ermittlungsverfahren gegen zwei Polizeibeamte gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt worden ist, Beschwerde eingelegt. Die Sachbehandlung der Staatsanwaltschaft wurde daher durch den Generalstaatsanwalt überprüft.

Dieser billigte die Einstellung des Verfahrens und nahm auf die umfangreiche Begründung der Staatsanwaltschaft Regensburg Bezug. Zwar sei eine präzise Feststellung der Reihenfolge der Schussabgabe und der genauen Standorte der Beteiligten auch unter Zugrundelegung sämtlicher Sachverständigengutachten und der Tatrekonstruktion nicht möglich. Fest stehe jedoch: Tennessee Eisenberg habe sich mit einem gefährlichen Messer in der Hand entgegen den Aufforderungen der Polizeibeamten auf diese in drohender Haltung zubewegt und hätte sie aufgrund der beengten räumlichen Verhältnisse in kürzester Zeit erreichen können. In dieser Situation sei ein weiteres Abwarten, bis Tennessee Eisenberg tatsächlich einen Messerstich in Richtung der Beamten führt, für diese nicht zumutbar gewesen. Dies gälte umso mehr, als der Student vorher weder durch Zuruf noch durch Einsatz von Pfefferspray und Schlagstock von einem weiteren Angriff abzuhalten gewesen sei. Der Schusswaffengebrauch sei daher aufgrund der Notwehrsituation gerechtfertigt gewesen.

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  • Veröffentlicht: 26.03.2010 00:00
 
 
 
 

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(vdsra)  Der Generalstaatsanwalt in Nürnberg hat den Beschwerden gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg vom 18.12.2009 in dem Ermittlungsverfahren gegen zwei Regensburger Polizeibeamte wegen Totschlags keine Folge gegeben. Eine Überprüfung der Sach- und Rechtslage durch die übergeordnete Behörde führte zu dem Ergebnis, dass die Entscheidung der Staatsanwaltschaft nicht zu beanstanden sei.

Drei Familienangehörige des durch Schusswaffengebrauch getöteten Studenten Tennessee Eisenberg und eine weitere Person hatten gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft Regensburg, mit der das Ermittlungsverfahren gegen zwei Polizeibeamte gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt worden ist, Beschwerde eingelegt. Die Sachbehandlung der Staatsanwaltschaft wurde daher durch den Generalstaatsanwalt überprüft.

Dieser billigte die Einstellung des Verfahrens und nahm auf die umfangreiche Begründung der Staatsanwaltschaft Regensburg Bezug. Zwar sei eine präzise Feststellung der Reihenfolge der Schussabgabe und der genauen Standorte der Beteiligten auch unter Zugrundelegung sämtlicher Sachverständigengutachten und der Tatrekonstruktion nicht möglich. Fest stehe jedoch: Tennessee Eisenberg habe sich mit einem gefährlichen Messer in der Hand entgegen den Aufforderungen der Polizeibeamten auf diese in drohender Haltung zubewegt und hätte sie aufgrund der beengten räumlichen Verhältnisse in kürzester Zeit erreichen können. In dieser Situation sei ein weiteres Abwarten, bis Tennessee Eisenberg tatsächlich einen Messerstich in Richtung der Beamten führt, für diese nicht zumutbar gewesen. Dies gälte umso mehr, als der Student vorher weder durch Zuruf noch durch Einsatz von Pfefferspray und Schlagstock von einem weiteren Angriff abzuhalten gewesen sei. Der Schusswaffengebrauch sei daher aufgrund der Notwehrsituation gerechtfertigt gewesen.

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  • Veröffentlicht: 26.03.2010