, Beschluss vom 04.06.2019

Lie­gen die Vor­aus­set­zun­gen des §171b Abs.3 Satz2 GVG vor, stellt das Feh-len eines den Aus­schluss der Öffent­lich­keit für die Schluss­vor­trä­ge anord­nen-den Gerichts­be­schlus­ses kei­nen abso­lu­ten Revi­si­ons­grund nach §338 Nr.6 StPO dar.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&Seite=4&nr=96313&pos=133&anz=521