BGH, Beschluss vom 29.03.2022, AZ 6 StR 461/21

Aus­ga­be: 1–3/2022

Trotz feh­len­der „Ver­tat­be­stand­li­chung“ der nicht gerin­gen Men­ge in § 4 NpSG kommt dem Maß einer etwai­gen Grenz­wert­über­schrei­tung des jewei­li­gen psy­cho­ak­ti­ven Stoffs für die Straf­zu­mes­sung – wie im Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz – auch im Neue-psy­cho­ak­ti­ve-Stof­fe-Gesetz über­ra­gen­de Bedeu­tung zu.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: https://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rech…