BGH, Beschluss vom 27.01.2021, AZ 4StR 95/20

Aus­ga­be: 12–2020 / 1–2021

a)Zur recht­li­chen Bewer­tung eines Alter­na­tiv­vor­sat­zes, wenn sich die­ser auf die Ver­let­zung höchst­per­sön­li­cher Rechts­gü­ter ver­schie­de­ner Rechts­guts­trä­ger bezieht.

b)Die Ver­bin­dung eines Straf­be­fehls­ver­fah­rens zu einem erst­in­stanz­li­chen land­ge­richt­li­chen Ver­fah­ren gemäß §4 Abs.1 StPO hat zur Fol­ge, dass der Ein­spruch gegen den Straf­be­fehl nicht mehr zurück­ge­nom­men wer­den kann.

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