Das Ver­bot der Ver­schlech­te­rung schließt die erst­ma­li­ge Anord­nung der Ein­zie­hung nach den §§ 73 ff. StGB inder Fas-sung des Geset­zes zur Reform der Ver­mö­gens­ab­schöp­fung vom 13. April 2017 (BGBl.I S. 872) auf ledig­lich vom Ange-klag­ten, von sei­nem gesetz­li­chen Ver­tre­ter oder zu sei­nen Guns­ten von der Staats­an­walt­schaft ein­ge­leg­te Rechts­mit­tel oder Wie­der­auf­nah­me­an­trä­ge auch dann aus, wenn eine selb­stän­di­ge Ein­zie­hung nach § 76a StGB mög­lich wäre.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&Seite=6&nr=92403&pos=201&anz=561