, Beschluss vom 06.09.2019

Pres­se­mit­tei­lung des Bun­des­ge­richts­hof Nr. 116/2019 vom 06.09.2019

Urteil im S&K‑Prozess gegen J. K. und M.-C. Sch. rechts­kräf­tig

Beschluss vom 20. August 2019 — 2 StR 101/18

Das Land­ge­richt Frank­furt am Main hat den Ange­klag­ten K. wegen Untreue, Anstif­tung zur Untreue in sechs Fäl­len sowie Bei­hil­fe zur Untreue in zwei Fäl­len zu einer Gesamt­frei­heits­stra­fe von acht Jah­ren und sechs Mona­ten und den Ange­klag­ten M.-C. Sch. wegen Untreue in 34 Fäl­len zu einer Gesamt­frei­heits­stra­fe von sechs Jah­ren ver­ur­teilt. Es hat fer­ner fest­ge­stellt, dass der Ange­klag­te K. auf­grund der abge­ur­teil­ten Taten 1.200.000 € erlangt hat.

Der 2. Straf­se­nat des Bun­des­ge­richts­hofs hat die Revi­sio­nen bei­der Ange­klag­ter gegen das Urteil des Lan­des­ge­richts Frank­furt am Main vom 29. März 2017 durch Beschluss vom 20. August 2019 ver­wor­fen. Das Urteil ist damit gegen bei­de Ange­klag­ten rechts­kräf­tig.

Vor­in­stanz:
Land­ge­richt Frank­furt am Main — Urteil vom 29. März 2017 – 5–28 KLs 1/17

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=pm&Datum=2019&Sort=3&nr=99157&pos=0&anz=116